Bei der Wärmeisolierung der neuen Sudanlage hat IVS Isolierung saubere Arbeit geleistet. Wir konnten die Energieverluste deutlich reduzieren.
Biogasanlagen sind eine anspruchsvolle Schnittstelle aus Energietechnik, Verfahrenstechnik und Sicherheitsanforderungen. Wer in dieser Branche zuverlässig liefert, muss Brandschutz- und Witterungsanforderungen erfüllen und sich an ATEX-Vorgaben halten. Bei ATEX-Zonen stimmen wir Materialwahl und Verarbeitung mit Ihrem Sachverständigen ab.
Wir beheizen Fermenter über die außenliegende Wärmedämmung, halten den biologischen Prozess konstant bei 38–42 °C und reduzieren Energieverluste deutlich. Witterungsmantel und Detailausführung an Stutzen, Sichtfenstern und Pegelmessern sind hier entscheidend.
An den Gas- und Rohrleitungen setzen wir Brandschutz, Witterungsschutz und Explosionsschutz nach ATEX-Vorgaben um. Materialwahl und Verarbeitung schließen Funkenflug, statische Aufladung und brennbare Beschichtungen aus.
BHKW-Einhausungen mit Schalldämmung sind oft genehmigungsrelevant — wichtig, wenn Anlagen in Wohnnähe stehen. Wir reduzieren Schallemission am Aufstellort und kombinieren das bei Bedarf mit Wärmerückgewinnung und Wartungszugang.
Fermenter-Heizung — Außenliegende Wärmedämmung mit Witterungsmantel hält den Fermenter bei 38–42 °C konstant. Wir berücksichtigen Stutzen, Sichtfenster, Pegelmesser und Reinigungsöffnungen — alles bleibt zugänglich, das Dämmsystem bleibt dicht über die Jahre. Die Dämmstärke wird so berechnet, dass im Winter auch bei extremen Außentemperaturen die biologische Prozesstemperatur stabil bleibt — Strömungsungleichgewichte im Fermenter werden so minimiert. Witterungsmantel führen wir mit verzinktem Stahl oder Aluminium aus, mit dichten Stoßausbildungen und sauberen Endabschlüssen an Heiz-Anschlussstellen. Bei Sanierungen vorhandener Fermenter koordinieren wir mit Ihrem Anlagenbauer und arbeiten in geplanten Wartungsfenstern. So entsteht eine Dämmhülle, die über 15 bis 20 Jahre Standzeit ihre thermische Leistung behält und Methangas-Produktion auf wirtschaftlich optimalem Niveau hält.
Gas- & Rohrleitungen — Brand-, Witterungs- und Explosionsschutz an Gasleitungen, Hochdruckführungen und Wärmetauscher-Anbindungen. Materialwahl und Verarbeitung stimmen wir nach ATEX-Vorgaben mit Ihrem Sachverständigen ab, mit dokumentierter Ausführung für die Inbetriebnahmeprüfung. Wir wählen Mantelschalen so, dass Funkenflug, statische Aufladung und brennbare Beschichtungen ausgeschlossen sind — wichtig im Umfeld von Fermenter und Gasspeicher. Dichtungsdetails an Bögen, Armaturen und Reduzierungen werden mit zertifizierten Brandschotts kombiniert, damit Methangas-Leckagen lokal begrenzt bleiben. Auf Wunsch erstellen wir auch die Brandschutz-Doku für die Genehmigungsbehörde — Materialnachweise, Prüfbescheinigungen und Foto-Doku gehen automatisch in Ihre Anlagen-Akte ein.
BHKW & Verdichter — Schalldämmung-Einhausungen für Blockheizkraftwerke, Gasverdichter und Generatoren. Reduktion der Schallemission am Aufstellort — entscheidend bei Genehmigungsauflagen, ArbStättV-Vorgaben und TA Lärm in Wohnnähe. Typische Reduktionen liegen im Bereich 15 bis 30 dB(A), je nach Aggregat und Konstruktion. Wartungszugänge bleiben sauber zugänglich, mit schnell abnehmbaren Mantelteilen, sodass Service- und Wartungsintervalle nicht durch die Einhausung verlängert werden. Bei Verdichterstationen mit hoher Vibration koordinieren wir die Mantel-Aufhängung mit dem Schwingungsberater, damit die Einhausung selbst nicht zur Schallquelle wird oder Risse im Mantel über die Standzeit entstehen. Auf Anfrage koordinieren wir Schallmessungen vor und nach Einbau mit einem unabhängigen Akustik-Büro, um den dokumentierten Erfolg gegenüber Behörden zu belegen.
Wärmetauscher & Speicher — Prozesswärme aus dem BHKW lässt sich mit guter Isolierung sinnvoll weiterverwenden. Wir dämmen Pufferspeicher, Plattenwärmetauscher und Verteiler so, dass die Restwärme bis ins angeschlossene Heizungsnetz oder Sekundärkreis reicht. Materialwahl: Mineralwolle oder Calciumsilikat mit verzinktem oder Edelstahl-Mantel, je nach Mediumtemperatur und Reinigungsregime. Bei Kombination von Fermenter-Beheizung und BHKW-Abwärmenutzung koordinieren wir mit Ihrem Heizungsbauer, damit ein durchgehend gedämmtes Sekundärsystem entsteht. So sparen Sie Energiekosten und reduzieren die CO₂-Bilanz Ihrer Anlage gleichzeitig — Wärmerückgewinnung ohne Verluste am Mantel ist Voraussetzung. Auf Wunsch erstellen wir auch die thermische Berechnung des gesamten Wärmenetzes als Vorleistung für Ihre Energieberater oder Ihren Versorger.
Energietechnik trifft Sicherheit — vier Disziplinen von Fermenter-Heizung bis BHKW-Einhausung.
Fermenter-Beheizung 38–42 °C über außenliegende Wärmedämmung mit Witterungsmantel.
Brand- und Witterungsschutz für Gasleitungen — ATEX-konforme Ausführung mit Dokumentation.
BHKW-Einhausungen mit Schalldämmung — genehmigungsrelevant in Wohnnähe und nach TA Lärm.
Komplette Projektbegleitung — von Fermenter-Heizung über Gasleitung bis BHKW-Einhausung.
Stimmen aus Biogasanlagen-Betreibern und BHKW-Projekten. (Beispielinhalte — werden durch echte Kundenstimmen ersetzt.)
Mit innenliegenden Heizregistern oder Heizwendeln, deren Wärme die Außendämmung im Fermenter hält. Wir berechnen Dämmstärke und Witterungsmantel so, dass die Prozesstemperatur 38–42 °C konstant bleibt — auch bei winterlichen Außentemperaturen.
Ja. Materialwahl, Mantelausführung und Verarbeitung berücksichtigen die ATEX-Zoneneinteilung Ihrer Anlage. Funkenflug, statische Aufladung und brennbare Beschichtungen werden ausgeschlossen — Dokumentation liefern wir mit für die Inbetriebnahmeprüfung.
Je nach Aggregat und Einhausungskonstruktion sind Reduktionen von 15–30 dB(A) erreichbar. Wir rechnen das vorab durch und stimmen es mit Ihrem schalltechnischen Gutachten ab — wichtig, wenn ArbStättV-Werte oder TA Lärm greifen.
Ja. Wir dämmen Pufferspeicher, Wärmetauscher und Verteiler so, dass Abwärme aus BHKW und Fermenter ins angeschlossene Heizungsnetz reicht. Gemeinsam mit Ihrem Heizungsbauer entsteht ein durchgehend gedämmtes Sekundärsystem.
Mit Mantelschalen aus verzinktem Stahl, Aluminium oder Edelstahl V2A, dichten Stoßausbildungen und sauber detaillierten Endabschlüssen. Über 10–15 Jahre Standzeit ist Standard, sofern keine mechanischen Beschädigungen auftreten.